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„Trennungswelle?“ Beziehungen in Zeiten von Corona



Die Pandemie hat nicht nur in Familien zu vielen Probleme geführt, sondern auch in Paarbeziehungen. Die Krise im außen machte ungelöste Konflikte in Partnerschaften noch sichtbarer, was in vielen Beziehungen zu jeder Menge Zündstoff führte.


Angst und Bedrängnis, wie in Zeiten der Pandemie und des Lockdowns, verändern das Erleben und führen zu Stress. Und unter Stress erleben sich Partner:innen anders.


Für manche Paare waren Corona und der Lockdown die Hölle, andere rückten wieder näher zusammen.


Zur Zweisamkeit verdonnert zu werden ist wahrlich keine leichte Angelegenheit und macht sehr schnell deutlich, wo ein Paar gerade steht. Über Konflikte, die schon seit vielen Jahren unter dem Teppich gelegen haben, wurde jetzt deutlich mehr gestolpert.

Und der ein oder andere kam zu dem Entschluss, dass er so nicht mehr weiterleben möchte.


Natürlich kann eine Krise wie die Corona-Pandemie Paarbeziehungen auch zusammenschweißen. Gegenseitige Unterstützung, füreinander Dasein und Ängste gemeinsam aushalten führt zu mehr Verbundenheit. Paare, die schon vor Corona gut im Kontakt waren und eigene Lösungsstrategien im Umgang mit Konflikten hatten, haben ihre Beziehung definitiv vertieft.


Trennungsgefährdet sind jene Partnerschaften, in denen beide dazu neigen, die Schuld und damit die Verantwortung für alltägliches auf den anderen zu schieben.


Paarberatung kann helfen.